Der neue Kleinbus

RUMÄNIEN: Er läuft – Ein neuer Kleinbus für die Jugendarbeit

17 Jahre war der frühere gebrauchte Kleinbus des Jugendwerks der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien alt geworden, und die laufenden Reparaturen überstiegen inzwischen beträchtlich den Restwert des Fahrzeuges. Mit vereinten Kräften verschiedener Förderer, vor allem der Mitgliedsvereine des Martin-Luther-Bundes in der Nordkirche, gelang es im letzten Sommer, ein neues Fahrzeug zu beschaffen, das nun seit einem halben Jahr in Einsatz ist.

Mit der Schlussabrechnung erreichte den Martin-Luther-Bund auch ein ausführlicher Dank:

»…mit großer Dankbarkeit können wir berichten, dass das Projekt zur Anschaffung unseres neuen Kleinbusses … erfolgreich abgeschlossen wurde. Dieser Meilenstein wurde erst durch die wertvolle Unterstützung des Martin-Luther-Bundes gemeinsam mit der Pürckhauer-Stiftung sowie weiteren Partnern in Rumänien, Deutschland und Österreich möglich.

Ihre Förderung ist für uns weit mehr als eine finanzielle Unterstützung; sie ist eine wertvolle Ermutigung für unsere tägliche Arbeit. Dank Ihres Vertrauens können wir junge Menschen in ganz Rumänien noch enger miteinander vernetzen und den ländlichen Raum aktiv in unser kirchliches Leben einbinden. Ihr Beitrag verwandelt Kilometer in Begegnungen und Mobilität in gelebte Nächstenliebe.

Schon viel unterwegs: der neue Bus, hier bei einer Jugendfreizeit des Jugendwerks der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien
Schon viel unterwegs: der neue Bus, hier bei einer Jugendfreizeit des Jugendwerks der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien

Der Kleinbus wurde im Juli 2025 in Bukarest gekauft und ist seitdem im aktiven Einsatz. Er wird regelmäßig genutzt für:

  • den Transport von Freiwilligen und Material zu Sommerfreizeiten und Trainings (z. B. Rosenau, Techirghiol, Bekokten, Seligstadt u.a.);
  • Fahrten zu Jugendgruppen in entlegenen Diasporagemeinden (z. B. in Deutsch-Weißkirch, Sächsisch-Regen, Mühlbach u.a.);
  • die Teilnahme junger Menschen an zentralen Veranstaltungen, die ohne Transportmöglichkeit nicht erreichbar wären;
  • die Durchführung mobiler Aktionen, Seminare und Teamtreffen des Landes-Jugend-Mitarbeiter-Kreises (LJMK).

Durch den neuen Kleinbus wurde die Mobilität wesentlich verbessert und die Verbindung zwischen den oft verstreuten Gemeinden gestärkt. Das Fahrzeug ist nicht nur zuverlässiger, sondern dank des modernen Motors auch umweltfreundlicher, was unserem Ziel der Schöpfungsbewahrung entspricht.

Wir danken dem Martin-Luther-Bund und der Pürckhauer-Stiftung nochmals herzlich für diese bedeutende Investition in die Zukunft unserer Jugendarbeit. Sie ermöglichen dadurch Begegnung, Gemeinschaft und Glaubenserfahrungen über Grenzen hinweg.

Mit freundlichen Grüßen,
Alex Arhire, Jugendreferent«

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